Pressestimmen (Auswahl)

Bettys ultimativer Berater-Blog. Peinlich geht immer.

"Juma Kliebenstein hat mit ihrem neuen Buch einen echten Kracher geschaffen, der für anhaltende Lachanfälle sorgt und zu Tränen rührt."

www.literaturmarkt.info, 4. Oktober 2011

 

Mila und der Meermann-Papa

"Die episodenhaften Geschichten wirken auf Erwachsene wie ein Jungbrunnen, der mit Witz, Gefühl und ganz viel Action seine Wirkung tut. Nicht selten möchte man sich am liebsten wegschmeißen vor Lachen, denn jede Seite ist ein Vergnügen sondergleichen [...] Juma Kliebenstein hat es einfach drauf, gute Bücher für Kinder zu schreiben."

www.literaturmarkt.info, 19. September 2011

 

Anton und Antonia machen immer Chaos

"Juma Kliebensteins alias Antonias leichtfüßige Erzählungen spielen großenteils in der Winterzeit und eignen sich rund um Weihnachten bestens zum Vorlesen. (...) Die Geschichten brauchen unbedingt Erwachsene, die beim Lesen aufschauen und ihren Kindern mit Blicken bedeuten: Eigentlich habt ihr Kleinen ja recht, wir lachen über die falschen Sachen, ärgern uns viel zu viel und haben für die wirklich wichtigen Dinge wie Seilspringen und Schweinereiten viel zu wenig Zeit."

Süddeutsche Zeitung, 1. Dezember 2010

 

Emil, Schutzgeist für alle Fälle

"Einfallsreiche und witzige Erstlesergeschichte mit herrlich komischen Bildern."

WDR5 "Lilipuz-Tipps", Mai/Juni 2011


"Fantasievoll-märchenhafte Erstlesergeschichte mit Witz!"

Stiftung Lesen „Für Sie getestet“, Frühjahr 2011

 

Speed-Dating mit Papa

"...überaus liebenswerte Geschichte, die auf heitere und dabei sehr realistische Art moderne Partnersuche mit einer ernsthaften Liebesgeschichte verbindet."

ekz.bibliotheksservice, Januar 2011

 

Der Tag, an dem ich cool wurde

"...macht Mut zum Anderssein und lässt selbst ernannten Superhelden mit Witz die Luft ab."

Focus Schule, Juni 2010

 

Tausche Schwester gegen Zimmer

"Ohne falsche Rücksicht auf die Erwachsenenperspektive und ganz parteiisch für die Kinder, räumt Juma Kliebenstein vergnüglich und realitätsnah mit dem Klischee der Happy-Patchwork-Familie auf."

Süddeutsche Zeitung, 8. Mai 2009